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Tipps für besseren Sex Studium als Hürde für erfülltes Privatleben Ein Studium gilt als Investition in die eigene Zukunft — zumindest, was die berufliche Laufbahn angeht.

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Für Frauen kann sich ein Universitätsabschluss jedoch als Hürde für ein erfülltes Privatleben erweisen: Die Partnersuche ist für Akademikerinnen ein schwieriges Pflaster, insbesondere, wenn sie die Altersgrenze von partnersuche akademikerin Jahren überschritten haben.

Die studierten Frauen bezeichneten sich im Vergleich zu Nicht-Akademikerinnen als besonders wählerisch: partnersuche akademikerin Prozent nannten sehr hohe Ansprüche, die bei der Partnerwahl greifen und keine Kompromisse zulassen, als Partnersuche akademikerin dafür, ohne Partner zu leben.

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Professor Hans-Peter Blossfeld, der an der Universität Bamberg Familienforschung betreibt, sieht die Gründe für diese Meinung in den tradierten Rollenbildern: Lieber bleiben gebildete Frauen alleine, als eine Beziehung mit einem Partner einzugehen, der ein niedrigeres Bildungsniveau, ein geringeres Einkommen und einen niedrigeren Status vorzuweisen hat als sie selbst. Partnersuche akademikerin die Gunst erfolgreicher Männer auf Augenhöhe ist hart umkämpft — ihr Prestige sichert ihnen durch die Bank einen hohen Marktwert.

Lisa Fischbach: Die Ansprüche steigen, vor allem bei Frauen. Der Partner muss immer mehr erfüllen. Heute wählen wir nicht mehr nur den passenden Partner, sondern den besten. Das zeigen viele Studien, und so beobachten wir es auch bei den Mitgliedern des Portals Elitepartner.

partnersuche akademikerin Weiblicher Intellekt und Karriere stehen dem Liebesglück im Weg Im Umkehrschluss fühlen sich Männer von einem höheren Bildungsstand einer Frau oder einer hohen Partnersuche akademikerin im Beruf eher abgeschreckt: 36,9 Prozent der Akademikerinnen gaben in der Studie als zweithäufigsten Grund für ihr Single-Dasein an, dass Männer sich von partnersuche akademikerin Erfolg und Bildung eingeschüchtert fühlen.

Nur wenige Männer sind bereit, sich auf eine intellektuell überlegene Partnerin einzulassen.

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Dies bestätigt auch die Forschungsarbeit des Verhaltensforschers Professor Karl Grammer: Frauen sollen vor allem schön und gesund sein Bei der männlichen Partnerwahl ist die Intelligenz der Frau nebensächlich — Attraktivität, Jugend und Gesundheit sind die wesentlichen Faktoren, denn sie sind in ihrem evolutionären Ursprung entscheidend für das Zeugen und die erfolgreiche Aufzucht der eigenen Partnersuche akademikerin.

Selbstbewusster als Nicht-Akademiker sind studierte Männer auch, was ihre Optik angeht — nur 16,4 Prozent bemängeln ihre Attraktivität als Grund für die fehlende Partnerin, unter den Nicht-Akademikern sind es 21 ,4 Prozent.

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So haben männliche Studierte auch weniger Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl als ihre Geschlechtsgenossen ohne akademischen Abschluss : Nur partnersuche akademikerin Dritte der Studierten glaubt, dass seiner Schüchternheit ein Grund partnersuche akademikerin seinen Single-Status ist, bei den Nicht-Akademikern sind es hingegen 42,1 Prozent.

Unter den Akademikerinnen ist Zurückhaltung noch weniger verbreitet — weniger als ein Viertel nennt diese als Ursache für das Alleinleben, während 30 Prozent der Nicht-Akademikerinnen ihre Hemmungen dafür verantwortlich machen.

Ein gesellschaftliches Phänomen Die Ergebnisse der ElitePartner-Studie untermauern die Erkenntnisse der Wissenschaft : Dass viele Akademikerinnen heute keinen Partner finden, ist noch immer auf veraltete Rollenbilder zurückzuführen.

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Beim verbreiteten Single-Status unter Akademikerinnen handelt partnersuche akademikerin sich also eher um ein gesellschaftliches Phänomen und lässt sich weniger auf Schüchternheit oder andere soziale Faktoren zurückführen.